Steinheil Cassarit 135mm f4.5

Deutsche Textversion / 

English Text Version (sorry for errors, no native english speaker)

 

 

Liebe Freunde der historischen Objektive,

ich möchte euch gerne das

Steinheil Cassarit 135mm f4.5

vorstellen.

Das Steinheil Cassarit 135mm f4.5 ist eine typische Triplet-Konstruktion,
und das war für mich auch der Kaufgrund,

denn im Tele-Bereich hatte ich bisher noch kein Triplet (außer dem Diaplan 100mm f2.8, das aber keine Blende hat).
Mein Exemplar ist für den M42 -Anschluss, es gab das Objektiv aber auch für Exa.

Einige technische Daten:

Optisches System: 3 Linsen in 3 Gruppen
Länge: 120mm
Gewicht: 260g
Blende: von f4.5 bis f32, 13 Blendenlamellen
Filterdurchmesser: 49mm
Nahgrenze: 1,5m

 

Und so sieht das schöne Stück aus:

 

 

Dear friends of historical lenses,

I would like to introduce you to the

Steinheil Cassarit 135mm f4.5.

The Steinheil Cassarit 135mm f4.5 is a typical triplet construction,
and that was the reason for me to buy it,

Because I haven't had a triplet in the telephoto range yet (except the Diaplan 100mm f2.8, which doesn't have an aperture ).
My copy is for the M42 connection, but the lens was also available for Exa.

Some technical data:

Optical system: 3 lenses in 3 groups
Length: 120mm
Weight: 260g 

Aperture: from f4.5 to f32, 13 aperture blades 

Filter diameter: 49mm 

Close limit: 1.5m

And this is what the beautiful piece looks like:

 

 

Zur Adaption habe ich einen M42 auf Sony-Helicoid-Adapter benutzt, und auch hauptsächlich mit diesem fokussiert. Hier einmal bei Unendlich-Stellung und bei maximalem Nahbereichsauszug:

 

For the adaptation I used an M42 to Sony Helicoid adapter and mainly focused with this. Here at infinity position and at maximum close range extension:

 

 

Fertig an die Sony Alpha 7III adaptiert sieht das ganze dann so aus:

 

Once adapted to the Sony Alpha 7III, the whole thing looks like this:

 

 

Hauptkamera für diese Objektiv-Vorstellung war die Sony Alpha 7III (einige Bilder sind auch mit der Sony Alpha 7RIII entstanden), die Bilder sind in LR angepasst.

 

Starten möchte ich gleich mit dem Grund für die ungewöhnliche Fokussierungslösung, die ich angewandt habe.

Das Cassarit ist eine einfache Triplet-Tele-Konstruktion, also im Grunde der Linsensatz des Cassar 50mm f2.8 in einem langen Tubus. Wie dieses besitzt es eine einfache Frontlinsenfokussierung.

Somit verliert es aus Prinzip immer mehr Schärfe, je weiter man es in den Nahbereich fokussiert.

 

Dieses Problem kann man heutzutage bei der Adaption an die spiegellosen Systemkameras ganz leicht eliminieren, indem man einen Helicoid-Adapter verwendet und diesen (das Objektiv bleibt auf unendlich eingestellt) zum Fokussieren benutzt.

 

Hier der Vergleich der beiden Fokussierungsarten an der Naheinstellgrenze von 1,5m.

Das erste Bild mit der objektiveigenen Frontlinsenfokussierung, das zweite Bild mit Fokussierung per Helicoid-Adapter - jeweils bei f4.5:

 

 

The main camera for this lens presentation was the Sony Alpha 7III (some pictures were also taken with the Sony Alpha 7RIII), the pictures are adjusted in LR.

 

I would like to start with the reason for the unusual focusing solution I used.

The Cassarit is a simple triplet telephoto design, basically the lens set of the Cassar 50mm f2.8 in a long tube. Like this one, it has easy front lens focusing.

In principle, it loses more and more sharpness the further you focus it into the close range.

 

Nowadays, this problem can easily be eliminated when adapting to mirrorless system cameras by using a helicoid adapter and using this for focusing (the lens remains set to infinity).

 

Here is the comparison of the two types of focusing at the closest focusing limit of 1.5m.

The first image with the lens' own front lens focusing, the second image with focusing via a helicoid adapter - each at f4.5:

 

 

Aus diesen Bildern habe ich für euch Vergrößerungen vom Fokuspunkt erstellt:

 

I created enlargements of the focus point for you from these images:

 

 

Das Ergebnis ist mehr als eindeutig. Beim Objektivfokus ist gar nichts scharf, alles verwaschen.
Bei Fokussierung durch den Helicoid gibt es eine gute Grundschärfe (dies sind ungeschärfte Aufnahmen, es wurde nur das Raw in Lightroom importiert und unbearbeitet als jpg ausgegeben!).

 

Den gleichen Aufbau habe ich auch noch bei f8 fotografiert:

 

The result is more than clear. When the lens focuses, nothing is sharp, everything is blurred.
When focused through the Helicoid there is good basic sharpness (these are unsharpened shots, only the raw was imported into Lightroom and output unedited as a jpg!).

 

I also photographed the same setup at f8:

 

 

Auch aus diesen Bildern die jeweiligen Vergrößerungen:

 

Also from these pictures the respective enlargements:

 

 

Die gering abweichende Belichtung bitte ich zu entschuldigen, aber auch hier ergibt sich kein grundsätzlich anderes Bild.

Das Objektivfokus-Bild verbessert sich zu "es ist was zu erkennen" ,
das Helicoid -Bild steigert sich was die Schärfe angeht nur ein bißchen.

 

Man kann aber eindeutig sehen, dass die Helicoid-Fokussierung deutlich der Frontlinsen-Fokussierung überlegen ist (und nebenbei bemerkt das Cassarit sehr ordentlich scharf im Nahbereich ist!). Für alle weiteren Bilder habe ich also die Helicoid-Lösung benutzt.

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Objektiv habe ich auf einer kleinen Mistwetter-Runde gesammelt

und war von den Ergebnissen angenehm überrascht.
Klar, wir reden hier von einem Triplet - Schärfewunder am Rand darf man nicht erwarten.
Aber im Zentrum ist es sehr scharf, und abgeblendet tut sich auch an den Rändern einiges.
Generell gefällt mir die Bildanmutung sehr gut.
Es ist kontrastschwach und Fotografieren gegen das Licht mag es gar nicht.
Generell musste ich etwas mehr Bearbeitungsaufwand in LR investieren, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen -
diese sind aber dann auch mehr als brauchbar.

 

Ich beginne mal mit einer kleinen Blendenreihe auf weite Distanz. Fokus auf dem großen Baum im rechten unteren Drittel. Die Blendenwerte sind f4.5, f5.6 und f8:

 

 

I apologize for the slightly different exposure, but here too the picture is not fundamentally different.

The lens focus image improves to "something can be seen" ,
the helicoid image only improves a little in terms of sharpness.

 

But you can clearly see that the helicoid focusing is significantly superior to the front lens focusing (and by the way, Cassarit is very sharp at close range!). So for all other pictures I used the Helicoid solution.

 

I gained my first experience with the lens on a short trip in bad weather

and was pleasantly surprised by the results.
Sure, we're talking about a triplet here - you shouldn't expect miracles of sharpness at the edges.
But in the center it is very sharp, and when stopped down there is also a lot going on at the edges.
In general, I really like the look of the picture.
It has low contrast and doesn't like taking photos against the light.
In general, I had to invest a little more editing effort in LR to get the desired results -
but they are more than usable.

 

I'll start with a small aperture row at a long distance. Focus on the large tree in the lower right third. The aperture values are f4.5, f5.6 and f8:

 

 

Grundsätzlich tut sich da "nicht viel".
Die Vignette bei f4.5 verschwindet bei Abblendung um eine Stufe, und die Schärfe am Fokuspunkt verbessert sich bei f5.6 minimal. Zwischen f5.6 und f8 sehe ich für diese Kriterien keine weitere Verbesserung mehr.
Was sich deutlich ausweitet, ist die Randschärfe. Bei f4.5 sind die Ränder noch nicht scharf, bei f5.6 schon verbessert und bis zum Rand geht die Schärfe erst ab f8.
Die Bildecken verbessern sich auch mit jeder Abblendung, aber richtig scharf werden sie nie.

Aber um ehrlich zu sein - das ist schon mehr, als ich erwartet hatte. Für stimmungsvolle Aufnahmen bringt das Objektiv viel mit.

 

Beim folgenden Bild (f4.5) lag der Fokus auf den Sonnenblumen-"Resten", auch hier habe ich noch eine Vergrößerung vom Fokuspunkt angefügt, damit ihr euch ein Bild über die Schärfe auf größere Distanzen machen könnt.

 

Basically, “not much” is happening.
The vignette at f4.5 disappears when stopped down one stop, and the sharpness at the focus point improves minimally at f5.6. Between f5.6 and f8 I don't see any further improvement for these criteria.
What increases significantly is the edge sharpness. At f4.5 the edges are not yet sharp, at f5.6 they are improved and the sharpness only reaches the edges from f8 onwards.
The corners of the image also improve with each stop down, but they never become really sharp.

But to be honest - that's more than I expected. The lens has a lot to offer for atmospheric shots.

 

In the following image (f4.5) the focus was on the sunflower "remains", here too I have added an enlargement of the focus point so that you can get an idea of the sharpness at greater distances.

 

 

Das ist sehr ordentlich scharf, genügt mir vollauf. Und das Bildrendering ist auch auf weite Distanzen schön - "samtig" passt ganz gut als Beschreibung, denke ich.

Hier noch 2 Beispiele für das Rendering auf etwas größere Distanzen:

 

It's very sharp and is more than enough for me. And the image rendering is nice even at long distances - "velvety" fits quite well as a description, I think.

Here are two more examples of rendering at slightly larger distances:

 

 

Besonders begeistert mich das Cassarit aber im Nahbereich - da ist es wirklich knackscharf!

Hierfür drei Beispielbilder (f4,5), jeweils daneben die Vergrößerung vom Fokuspunkt:

 

I'm particularly impressed with the Cassarit at close range - it's really razor-sharp!

Three example images (f4.5), each with an enlargement of the focus point:

 

Da kann man bei einem über 60 Jahre alten Objektiv kaum mehr verlangen - das ist wirklich sehr ordentlich.

 

Auch auf Kopf-/Schulter-Portraitdistanz ist die Schärfe sehr gut zu gebrauchen:

 

You can hardly ask for more from a lens that is over 60 years old - that's really very neat.

 

The sharpness is also very useful at head/shoulder portrait distance:

 

Nach diesen positiven Aspekten möchte ich aber auch die Schwächen des Objektives etwas genauer unter die Lupe nehmen.

 

Wie man in den bisher gezeigten Aufnahmen ja teilweise auch schon deutlich sehen kann,
ist es sehr Gegen-/Streulichtempfindlich. Die Kontraste brechen dann ein und es legt sich ein starker Schleier über das Bild.

Hier habe ich den Kontrasteinbruch, der heftig war, schon bestmöglich korrigiert:

 

 

After these positive aspects, I would also like to take a closer look at the lens's weaknesses.

 

As you can clearly see in the photos shown so far,
it is very sensitive to backlight and scattered light. The contrasts then collapse and a strong veil falls over the image.

Here I have already corrected the drop in contrast, which was severe, as best I could:

 

 

Hier sieht man auf der rechten Seite den Kontrasteinbruch - auch ein Abschatten mit der Hand bringt keine Verbesserung:

 

Here you can see the drop in contrast on the right side - even shading with your hand doesn't bring any improvement:

 

 

Hier war gegen das Licht auch nicht mehr "alles zu retten" - es bleibt ein flauer Eindruck. In einer Schwarz-Weiß-Bearbeitung sieht das schon etwas besser aus:

 

Here it was no longer possible to "save everything" against the light - a dull impression remains. It looks a little better in a black and white edit:

 

Also zusammenfassend: Gegenlicht (auch diffuses wie hier) sollte man meiden, eine Gegenlichtblende hilft nicht und auch Abschattversuche mit der Hand waren nicht von Erfolg gekrönt.

Farbfehler konnte ich hauptsächlich an reflektierendem Chrom finden,

sonst ist das Objektiv sehr unauffällig in diesem Bereich (außer etwas schwach ausgeprägem Bokeh-Fringing):

 

 

So to summarize: you should avoid backlight (even diffuse ones like here), a lens hood doesn't help and attempts at shading with your hand weren't successful either.

I found color defects mainly in reflective chrome,

Otherwise the lens is very inconspicuous in this area (except for slightly pronounced bokeh fringing):

 

Die Ergebnisse meiner kleinen Schlechtwetter-Runde gefallen mir trotz der Schwächen gut.
So ein Triplet bildet einfach anders ab als unsere heutigen hochkorrigierten Optiken -
und von Zeit zu Zeit mag ich das sehr!

 

Despite the weaknesses, I like the results of my little bad weather round.
A triplet like this simply produces images differently than our today's highly corrected optics -
and from time to time I really like that!

 

Kein Objektiv für alle Gelegenheiten,
sondern man muss seine Schwächen gezielt umschiffen -
dann belohnt es einen aber mit seinem Triplet-Charme.

 

It's not a lens for all occasions,
you have to specifically work around its weaknesses - but
then it rewards you with its triplet charm.

 

Bei schönem Wetter konnte ich auch noch etwas genauere "Bokeh-Forschung" betreiben.

 

Hier habe ich das gleiche Motiv bei f4,5 im Nahbereich fotografiert, jeweils aus anderem Winkel, um die unterschiedlichen Hintergründe besser wirken zu lassen:

 

When the weather was nice, I was also able to do some more detailed bokeh research.

 

Here I took a close-up photo of the same subject at f4.5, each from a different angle to make the different backgrounds look better:

 

Untypisch für ein Triplet gibt es keine "Begrenzungslinien" an den Hintergrundhighlights - es bleibt schön weich mit normalen Bubbles.

 

Generell ist das Bokeh auf kurze Distanz sehr schön weich und harmonisch:

 

Untypical for a triplet, there are no "bounding lines" on the background highlights - it stays nice and soft with normal bubbles.

 

In general, the bokeh is very soft and harmonious at short distances:

 

 

Die Kontrastverluste gegen die tiefstehende Sonne kann man auch bewusst ins Bild einbauen - der Schleiereffekt wirkt hier schön, wie ich finde:

 

The loss of contrast against the low sun can also be consciously incorporated into the picture - the veil effect looks nice here, I think:

 

 

Mit der Sonne im Rücken sind die Kontraste schön knackig:

 

With the sun behind you, the contrasts are nice and crisp:

 

 

Was man vermeiden sollte ist die Kombination von ausgezogenem Helicoid  und der objektiveigenen Frontlinsenfokussierung. Dann wird das Bild extrem weich:

 

What you should avoid is the combination of an extended helicoid  and the lens' own front lens focusing. Then the image becomes extremely soft:

 

 

Liegt das Motiv im Schatten und der Hintergrund in der Sonne, wird das Bokeh "wilder":

 

If the subject is in the shade and the background is in the sun, the bokeh becomes "wilder":

 

 

Hier gefällt mir das außerordentlich gut - ein schönes "busy Bokeh":

 

I really like it here - a nice "busy bokeh":

 

 

Hier mal was eher strukturorientiertes...

Ein altes, von der Abendsonne beschienenes Scheunenfenster.

Mein persönliches Lieblingsbild mit dem Cassarit bisher.

 

Here's something more structurally oriented...

An old barn window lit by the evening sun.

My personal favorite picture with the Cassarit so far.

 

 

 

Und Kitsch as Kitsch can - nach dem schönen Abendlicht gab es einen fantastischen Sonnenuntergang:

 

And kitsch as kitsch can - after the beautiful evening light there was a fantastic sunset:

 

Was kann man als Fazit ziehen?

 

Ein Objektiv, das sich mit seinem charmanten Triplet-Rendering deutlich von der Darstellung moderner Objektive unterscheidet.

Gute zentrale Schärfe ab Offenblende, die Ränder sind bei f8 okay, die Ecken werden nie scharf.

Generell ist das Objektiv kontrastschwach, und Gegenlicht oder Streulicht sollte man so weit es geht vermeiden.

Auf Farbfehler ist das Objektiv bis auf gelegentlich auftretendes Bokeh-Fringing gut korrigiert.

Das Bokeh ist sehr schön weich im Nahbereich, und es zeigt im Gegensatz zu anderen Triplets keine begrenzten Highlight-Scheiben (also keine Trioplan-Bubbles).

 

Ein Objektiv für die "speziellen Gelegenheiten", kein Allrounder.

Spaß macht es mir gezielt eingesetzt trotzdem!

 

Unterhalb der abschließenden Bilder dürft ihr mir gerne eure Anmerkungen schreiben!

 

 

What can be drawn as a conclusion?

 

A lens that differs significantly from the representation of modern lenses with its charming triplet rendering.

Good central sharpness from open aperture, the edges are okay at f8, the corners never become sharp.

In general, the lens has low contrast and you should avoid backlight or scattered light as much as possible.

The lens is well corrected for chromatic aberrations, apart from occasional bokeh fringing.

The bokeh is very nice and soft at close range and, unlike other triplets, it does not show any limited highlight discs (i.e. no Trioplan bubbles).

 

A lens for “special occasions”, not an all-rounder.

I still enjoy using it in a targeted manner!

 

Please feel free to write me your comments below the final pictures!

 

 

Diese Tests von Objektiven mit vergleichbarer Brennweite könnten auch interessant sein:

 

These tests of lenses with comparable focal length might also be interesting:

 

 

Carl Zeiss Super-Dynarex 135mm f4

Fuji X-Fujinar 135mm f2.8

Fuji X-Fujinon 135mm f3.5 EBC

- Konica Hexanon AR 135mm f2.5

Kowa SER 135mm f4

Olympus OM-Zuiko 135mm f2.8

Tokyo Kogaku RE Auto-Topcor 135mm f3.5

Vivitar 100-200mm f4 Close Focusing Zoom

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 5
  • #1

    Marc Heckert (Samstag, 26 Februar 2022 20:57)

    Wieder sehr, sehr lesenswert. Informativ und hervorragend bebildert. Vielen Dank!

  • #2

    Josef (Donnerstag, 29 September 2022 05:51)

    Thank you for a wonderful show on the Steinheil Cassarit 135mm f4.5. Very educational and instructional, to say the least

  • #3

    flai (Montag, 13 Februar 2023 09:00)

    Vielen Dank für diesen lesenswerten Beitrag und die wunderbaren Bilder. Kannst du mir vielleicht verraten, welchen Bereich dein Helicoid hat? Ich würde aufgrund des Fotos auf einen 17-31mm Modell tippen.

  • #4

    Nikolaus Burgard (Autor) (Dienstag, 14 Februar 2023 08:22)

    Hallo, das ist ein direkter Helicoid M42 auf Sony E-Mount.
    Den Hub kann ich dir nicht genau sagen, aber auf jeden Fall mehr als bei den 17-31mm-M42-Helicoiden.

  • #5

    Hubert Manfred Krome (Samstag, 29 April 2023 19:21)

    Mit ihrem in der Regel 32mm-Hub sind die M42-jeweiliger Kameraanschluss-Helicoide die am stärksten ausdrehenden (zum Vergleich beschränket sich der entsprechende EOS-Helicoid auf 12 mm): Der bei ebay angebotene "Makroadapter für M42 Objektiv an Sony NEX E kamera" enthält den Hinweis: "total length (thickness, not including the NEX male thread) is from 27.4mm to 59mm (fully extended)". Der zum Verwechseln ähnliche Helicoid M42-FX/M für den Fuji-APS-C-Sensor bringt die selben Vorzugsmerkmale von 32 mm Makrofunktion auf.