AKTUELL (Archiv 3)

Bei untergehender Sonne.....

am Niederwürzbacher Weiher und auf der Höhenstraße zwischen Reisbach und Obersalbach - ideale Bedingungen zum Testen meines neuen Sony FE 28mm f2-Objektivs und des dazu passenden 16mm Fisheye-Converter!

Ganz schön "affig": Montagne des Singes

Bei einem Ausflug ins Elsaß besuchten wir den "Affenfelsen" (Montagne des Signes) an der Haute-Koenigsburg. In diesem Wald leben Berberaffen und werden artgerecht gezüchtet.

Dabei dürfen sich die Tiere in diesem großen Areal frei bewegen und man kann sie auch füttern. Mit dabei hatte ich die Sony Alpha 7 II und aus der Canon FD-Serie das 85mm f1,8, das 135mm f2,5 und das 200mm f4 sowie das Meopta Meostigmat 70mm f1,4.

Ein kleiner Abendspaziergang....

am Niederwürzacher Weiher mit der Sony Alpha 7 II, dem Meopta Meostigmat 70/1,4 und dem Canon FD 300mm f4 - es war tolles Wetter kurz or Sonnenuntergang und zum Glück hatte die örtliche Feuerwehr gerade eine kleine Übung....

Ein Meopta Meostigmat 70mm f1,4 auf Abwegen.... Teil 2!

Da mir vor allem die Blumenbilder mit dem Meopta so gut gefallen und halt gerade Blütenzeit ist, gib es noch etwas Nachschlag!

Ein Meopta Meostigmat 70mm f1,4 auf Abwegen.......

.....denn statt an einem 16mm-Film Projektor hängt es jetzt an meiner Sony Alpha 7II!

Dieses Projektor-Glas wurde von einem Kollegen dank eines selsbtentwickelten und hergestellten Fokussiertubus für die Verwendung an normalen Kameras "fitgemacht".

Es macht einfach sehr "besondere" Fotos mit einem Strudel-Hintergrund und extremer Weichzeichnung an den Rndern - mir macht es viel Spaß damit zu fotografieren!

Hier findet ihr erste Bilder damit!

Sonntags am Weiher....

....und das Wetter ist trübe.

Trotzdem wollte ich meine "neuen" manuellen Altgläser Canon FD 135mm f2,5 und FD 300mm f4 an der Sony Alpha II ausprobieren - Spass hat es gemacht, die Blder seht ihr hier....

Die Sony Alpha 7 II kommt, der Winter bleibt.....

Sony hat für alle, die gerne alte, manuelle Objektive benutzen eine neue Allzweckwaffe im Programm - die Sony Alpha 7 II.

Diese ist eine spiegellose Vollformatkamera mit einem 5- Achsen Bildstabilisator, der auf den Sensor wirkt und somit auch mit 40 Jahre alten Objektiven funktioniert.

Aus diesem Grund bin ich meiner Stammarke Canon zum ersten Mal "untreu" geworden.

Um es vorweg zu nehmen - es ist ein Hammer, wie gut diese Bildstabilisierung ist.

Alle folgenden Bilder sind mit Canon FD- Objektiven (135mm f3,5; 50mm f1,4; 28mm f2,8)gemacht,

diese sind 30-40 Jahre alt und zu modernen Canon-Kameras inkompatibel. Mit Adapter an der Sony zeigen sie aber ihre Stärken auch am Modernsten, was es digital gibt.

"Altglas" und ein nebliger Januarsonntag.....

Ein total vernebelter Sonntagnachmittag im verschneiten Januar hat mich dazu inspiriert, meine Eos-M mit analogen Uralt-Objektiven "auszuführen", nach dem Motto "Traue keinem Objektiv, das jünger ist als du..."

Zum Einsatz kamen: am Minolta-Adapter das Vivitar 35-70mm f3,5-4,5 und das Super Danubia 28mm 2,8 sowie am Canon FD-Adapter das Canon FD 50mm f1,4

Das manuelle Fokussieren mit der Bildschirmlupe an der Eos-M funktioniert mittlerweile gut und macht sehr viel Spass!

Silvester 2014

An Silvester habe ich die Gelegenheit genutzt und ein paar Feuerwerkbilder gemacht -

leider war es sehr neblig und deshalb nur wenige Aufnahmen möglich.

Riva del Garda @night

Bei unserem Herbsturlaub habe ich die Gelegenheit genutzt um im schönen Riva Aufnahmen bei Nacht zu machen. Dabei habe ich sowohl Langzeitbelichtungen mit Stativ als auch Available-Light-Bilder (Aufnahmen mit wenig Licht aus der Hand) gemacht.


LANGZEITBELICHTUNGEN (mit Stativ)

AVAILABLE LIGHT




Österreich und Kroatien im Sommer 2014

Teil 6: Pula

Österreich und Kroatien im Sommer 2014

Teil 5: Motovun

Motovun ist eine kleine Stadt im Hinterland von Istrien,

die auf der Spitze eines Berges liegt und, wohl aufgrund dieser "hervorgehobenen Lage" über alte Besfestigungsanlagen (große Stadtmauer, Stadttore etc...) verfügt - einfach schön, und vor allem eine fantastische Aussicht!

Österreich und Kroatien im Sommer 2014

Teil 4: Groznjan

Groznjan ist eine pittoreskes kleines Künstlerdorf mit nur ca. 80 festen Bewohnern, die fas ausschließlich diversen Kunsthandwerken nachgehen. Außerdem haben die "Jeunesses musicales" dort eine kleine Akademie. Man erreicht den Ort nur uüber eine kilometerlange Kalk-/Kiesstraße mit diversen Serpentinen - da ist man froh wenn man wieder unten ist :D